
Homeoffice Pauschale 2026: Bis zu 1.260 Euro absetzen
Die Homeoffice-Pauschale bleibt auch 2026 bestehen und ermöglicht dir bis zu 1.260 Euro Steuervorteil. Erfahre jetzt, was du wissen musst, um alles rauszuholen.
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Einleitung
Gute Nachrichten für alle im Homeoffice: Die Homeoffice-Pauschale für die Steuer 2026 bleibt bestehen und ermöglicht es dir, bis zu 1.260 Euro pauschal als Werbungskosten abzusetzen. Diese Regelung, die ursprünglich während der Pandemie eingeführt wurde, ist nun dauerhaft im Wachstums-Chancengesetz verankert und vereinfacht die Steuererklärung für Millionen von Arbeitnehmern, die keinen gesonderten Arbeitsraum haben. So kannst du ganz einfach dein Home-Office steuerlich absetzen.
Hintergrund & Details
Die Regelung ist unkompliziert und klar definiert. Laut aktueller Gesetzeslage kannst du für jeden Tag, an dem du überwiegend von zu Hause gearbeitet hast, 6 Euro geltend machen.
Gedeckelt ist dieser Betrag auf maximal 210 Tage pro Jahr. Das ergibt die maximale Summe von 1.260 Euro (210 Tage x 6 Euro). Der entscheidende Vorteil: Du benötigst kein separates, steuerlich anerkanntes Arbeitszimmer. Ob du am Küchentisch, im Wohnzimmer oder in einer kleinen Arbeitsecke sitzt, spielt keine Rolle. Diese Pauschale ist Teil der Werbungskosten und wird in der Home-Office Steuererklärung angegeben. Sie soll die gestiegenen Kosten für Strom, Heizung und Wasser abdecken, ohne dass du einzelne Belege sammeln musst.
Was das für dich bedeutet
Für dich bedeutet das vor allem eine erhebliche Vereinfachung. Du musst lediglich die Tage zählen, an denen du von zu Hause gearbeitet hast. Ein einfacher Kalendereintrag oder eine simple Excel-Tabelle reichen als Nachweis für das Finanzamt aus.
Das gesparte Geld kannst du direkt in die Verbesserung deines Arbeitsplatzes investieren. Vielleicht ist es Zeit für einen neuen höhenverstellbaren Schreibtisch, dessen Vorteile für die Gesundheit unbestritten sind. Oder du gönnst dir endlich einen ergonomischen Bürostuhl, um Rückenschmerzen im Homeoffice vorzubeugen. Schon kleine Anschaffungen wie eine gute 4K Webcam für bessere Meetings oder eine durchdachte Homeoffice Beleuchtung zur Schonung der Augen machen einen großen Unterschied. Auch ein leiser Schreibtisch-Ventilator kann die Arbeit an heißen Tagen erträglicher machen. Denke auch an effizientes Kabelmanagement am Schreibtisch, um Ordnung zu schaffen.
💡 Unser Fazit: Die Homeoffice-Pauschale ist eine faire und unbürokratische Lösung für die meisten Arbeitnehmer. Nutze diesen Vorteil unbedingt und dokumentiere deine Homeoffice-Tage sorgfältig – es ist bares Geld, das du sonst verschenkst.
FAQ
F: Benötige ich ein separates Arbeitszimmer für die Pauschale?
A: Nein, das ist der große Vorteil. Die Pauschale gilt auch, wenn du in einer Arbeitsecke im Wohn- oder Schlafzimmer arbeitest. Ein steuerlich anerkanntes Arbeitszimmer ist nicht notwendig.
F: Was ist, wenn ich an einem Tag teils im Büro und teils zu Hause war?
A: Du kannst den Tag für die Pauschale ansetzen, wenn du den überwiegenden Teil deiner täglichen Arbeitszeit im Homeoffice verbracht hast. Wenn du also nur für ein kurzes Meeting ins Büro gefahren bist, zählt der Tag.
F: Kann ich zusätzlich zur Pauschale auch Arbeitsmittel absetzen?
A: Ja, absolut. Arbeitsmittel wie ein neuer Laptop-Ständer, ein ergonomischer Bürostuhl aus unserem Test oder ein Monitorarm für mehr Platz können zusätzlich als Werbungskosten geltend gemacht werden, wenn sie beruflich genutzt werden. Auch die Anschaffung eines portablen Monitors für mehr Flexibilität oder einer mechanischen Tastatur fürs Büro fallen darunter.
Häufig gestellte Fragen
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Geschrieben von
Tim Schneider
Tech-Enthusiast und Home-Office-Experte. Testet Schreibtische, Stühle und Zubehör im Praxisalltag.
